neues Buch / my new book

So, nun mal Butter bei die Fische, worum wird es denn nun gehen? Erst wenn der Text abgegeben ist, habe ich das Gefühl, dass ich etwas zum Buch sagen kann und nun ist es soweit.

Es wird um die alte Volksheilkunst gehen, ums Abbeten (böten, besprechen… – dafür gibts ja unendlich viele Begriffe) und die alten Sprüche dazu, um Heilpflanzen, aber auch die heilmagischen Steine unserer Vorfahren, wie Donnerkeile, Schlangen- und Drudensteine, Natternzungen und Spinnenstein, aber natürlich auch heilende Wesenheiten (da bleibt die Schusterin bei ihren Hexen-Leisten), die begleitend zur Seite stehen können.

Diesmal gibts auch Fotos im Buch und zwar von den Steinen, damit man weiß wie sie aussehen, sie sind ja nicht mehr so geläufig, wie es die modernen Heilsteine sind.

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12 Gedanken zu „neues Buch / my new book

  1. Liebe Claire, ein tolles Thema, da freu ich mich schon auf das Buch! Bin gespannt auf das Layout – besonders gefallen mir bisher Deine Bücher, die innen ein schön „verschnörkelt“ sind und die wunderschönen Titelbilder von A. Szuba… – ich lass‘ mich überraschen :o) Viele Grüße Katrin

  2. Das kommt jetzt alles in den nächsten Monaten, ein Text allein ist ja noch kein Buch und diese Phase ist fast mit die schönste: man hat den großen Berg schon hinter sich und kann sich nun den Details widmen. 🙂

  3. Freue mich jetzt schon auf dass neue buch wie wird es Heissen und welches Cover hat es?
    Schon ein Interessantes Thema.
    Liebe grüße Mario

  4. Das ist alles noch nicht raus, diese Dinge kommen jetzt in den nächsten Schritten. Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden, es soll im nächsten Frühjahr herauskommen, da gibts vorher noch einiges zu tun. 😉

  5. Super! Vor allem mit Fotos!!!! das ist total prima , da weiss man direkt wie die Steine aussehen und hat dann ein ganz klares Bild vor Augen! Echt spannend.

  6. Oh, da freue ich mich auch drauf, ich finde deine Bücher auch immer so herrlich liebevoll gestaltet (geschrieben sowieso)!

    Ich weiß noch, dass es früher in meiner Heimat total normal, dass man zum Besprechen oder Pusten gegangen ist, wenn man krank war (oder die Tiere was hatten) und einen da niemand für irgendwie esoterisch/verrückt hielt. Allerdings wurden diese Dinge meist auch gut gehütet, es durfte zum Beispiel immer nur die kranke Person die Heilende treffen, alle anderen mussten draußen warten und die Bücher mit den Gebeten wurden auch nur innerhalb der Familie weitergegeben (meine Eltern erzählten, dass nach einem solchen Buch von unserer Nachbarin sogar die Stasi gesucht und das ganze Haus auf den Kopf gestellt hat, aber sie haben es nicht gefunden).

    LG
    Liath

  7. @ Liath: Das kenne ich auch noch, meinem Onkel hatte sein damaliger Arzt auf den Kopf zu gesagt, dass er das lang und breit behandeln kann – oder er geht zu XY und lässt es besprechen, dann ist es gleich weg. Mit der Geheimhaltung war das ganz ähnlich, der Arzt bestand auf das übliche: „Von mir wissen Sie das aber nicht!“.

    Wenn man sich daran so zurück erinnert, ist man wirklich heilfroh, im hier und heute leben zu dürfen.

  8. hallo claire,ich freue mich auch schon auf das buch,das mit dem böten kenne ich auch.
    lustig finde ich heute das sie alle zum heil-praktiker rennen,da ist es auch so schön steril und der hat es studiert,aber man kriegt was, ein tolles mittel (juchhu natur) und wird heil.
    beim volksheiler war es anders,sauber aber nicht steril, natur nah und mittendrin und
    überall magische zeichen, und diagnose -mittel und heil war nicht, sodern ich musste selber tun.was musste geheim bleiben.
    ausserdem möchte ich wissen ob du mir vielleicht sagen wie kuckuckseier.hexensteine
    sie sind schwarz,rund bzw oval(von natur aus) und eher matt richtig heissen.

    magische grüsse
    die adlerhexe

  9. @ Adlerhexe: VolksheilerInnen sind halt im Grunde alte Schamanen und HeilpraktikerInnen gehen oft den medizinischen Weg, wenn auch mit sanfteren Mitteln. Beide Gruppen haben kaum Berührungspunkte, das ist mir auch sehr aufgefallen, auch wenn Heiler manchmal den Heilpraktikerschein machen, um keinen Ärger zu bekommen.

    Im ersten Moment würde ich an Gagat denken bei dem Stein, den du beschreibst. Das ist wirklich eine Wissenschaft für sich mit den Steinnamen ;), aber über kurz oder lang bekommt man es meist doch noch heraus.

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