Orakelsommer Teil 3: Wie schnell geht das eigentlich mit den Karten?

Der Orakelsommer geht weiter! Als nächtes Thema werden wir zum traditionsreichen Kaffeesatzlesen kommen. Auf Instagram haben manche vielleicht schon das Bild meines kleinen, tanzenden Schamanen in der Tasse entdeckt.

Auch wenn der Begriff „Kaffeesatzlesen“ an sich – wie er im Alltag verwendet wird – nicht gerade auf klare Informationen schließen lässt, tut man diesem Orakel damit wirklich Unrecht. Es ist eine wunderbare Methode für alle, die gerne in Bildern zwischen den Zeilen lesen.

Aber bevor wir damit anfangen, habe ich ein Video zu einer Frage gemacht, die mir in letzter Zeit häufig (mehr oder weniger durch die Blume 😉 ) gestellt wird:

Wie lange dauert das eigentlich, bis man es beim Kartenlegen „drauf hat“? Ein paar Erfahrungen und Gedanken dazu an dieser Stelle…

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Ein Gedanke zu „Orakelsommer Teil 3: Wie schnell geht das eigentlich mit den Karten?

  1. Liebe Claire!
    Da haben wohl auch andere so ihre Zweifel an sich selbst. Das Video kommt genau richtig. Vielen Dank dafür.
    Verstehe jetzt auch besser, dass man sich von verschiedenen Seiten an die Karten
    „ranpirschen “ kann und sollte.
    Finde es immer wieder toll, wie entspannt Du mit solchen Themen in Deinem Blog umgehst. Und rüberbringst, dass man „auf dem Boden“ bleiben sollte und auch mal zu hinterfragen, wenn´s zu abgehoben ist.
    Liebe Grüße Katrin

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