Kurz zwischendurch zu „Magie leben“

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Bevor wir uns wieder dem Herbstthema zuwenden noch eine wichtige Notiz für meine Leserinnen und Leser. Ich hatte es schon im Newsletter geschrieben und möchte mich für eure lieben Mails daraufhin bedanken.

Es ist tatsächlich so: „Magie leben“ wird als gedrucktes Buch auslaufen und danach nur noch als Ebook erhältlich sein. Ich möchte euch rechtzeitig informieren, weil ich weiß, dass die meisten lieber ein gutes, altes Buch aus Papier in den Händen halten. Ihr bekommt es noch als Taschenbuch und auch in der gebundenen Ausgabe (natürlich auch im ganz normalen Buchhandel).

In diesem Buch gehe ich auf die spirituellen Hintergründe des Hexenweges ein, allerdings ist es einfach so, dass die Mehrzahl der Leute die praktischen Zauberbücher klar bevorzugt.

Man wird sehen wie die Reise weitergeht. Es wäre nicht das erste Buch, das zwischenzeitlich nur als Ebook zu haben war und dann plötzlich wie aus dem Nichts zurückkommt, weil die Leserinnen und Leser es neu entdecken.

Das hatte ich in meinen Anfängen schon einmal mit der „Magie der Hexen„, da steckt man nicht drin, das sind die großen und kleinen Wellen des Zeitgeists. Da ich das aber nicht garantieren kann, wollte ich es rechtzeitig sagen, damit ihr noch die Version wählen könnt, die euch am besten gefällt.

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6 Gedanken zu „Kurz zwischendurch zu „Magie leben“

  1. Eigenartig, für mich war gerade „Magie leben“ das wichtigste Buch. Wenn man ohne „Hintergrund“ magisch arbeitet wäre es für mich, wie ein Haus ohne Fundament bauen zu wollen. Aber viell. haben sich die meisten ja schon ihre Basis erarbeitet und brauchen es deshalb nicht mehr.

  2. Das kann gut sein. In den Beratungen mit den Karten erlebe ich zudem häufig, dass viele erstmal Hilfe an sich brauchen. Die Zeiten sind unsicher, da muss zuerst das Praktische laufen und dann kann man weiter sehen.

    Das meine ich auch mit Zeitgeist: im Moment sind viele auf Kante genäht, die Anforderungen steigen ständig, da ist erste Hilfe mit Magie und Karten gefragt und später kann man sich das Fundament anschauen.

  3. Ist ja schon verrückt, wie mit dem guten alten Buch verfahren wird. Ich finde es echt erschreckend, dass Bücher immer mehr der Technik weichen müssen. Ich bin da ja altmodisch und brauche Papier in der Hand. Da schlage ich eher nach, als in einem EBook und vergesse sogar gerne, dass ich ein entsprechendes Buch überhaupt besitze.

    Liebe Grüße
    Sjel

  4. @ Sjel: Ja, das ist wie bei Musik auf mp3! Man vergisst, dass man sie hat. Bei der Musik haben Schallplatten schon seit einer Weile ihr ganz großes Revival, das lässt langfristig auch für die Bücher hoffen.

  5. Ich kann Sjel nur beipflichten – man kann Notizzettelchen rein legen – oder schnell mal ein schönes Herbstbaltt pressen… wenn man es das nächste Mal dann zur Hand nimmt, freut man sich über das Geschenk.
    Ich hege sie wie meine Augäpfel.

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