Das neue Thema des Monats

bildGerade ist auf der Homepage das neue Thema des Monats online gegangen, ihr findet es hier auf der Seite. Diesmal widme ich mich einer der häufigsten Fragen überhaupt. Sie wird ganz unterschiedlich gestellt.

 

Da heißt es zum Beispiel:

Bei dir sieht das alles so einfach und natürlich aus, ich bekomme das Spirituelle so schlecht in meinem Alltag untergebracht und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Ich hatte ein besonderes Erlebnis und seitdem ist meine Weltsicht verändert. Das hätte ich nie für möglich gehalten, aber was mache ich jetzt damit? Wie kann es weitergehen? Ich habe da so gar keinen Überblick.

Bei mir geht das schon länger. Ich komme immer wieder auf die berühmten Dinge zwischen Himmel und Erde zurück, aber ich komme nicht richtig ran. Zudem mache ich mir auch Sorgen, dass es mich verändert. Wie kann man spirituell sein ohne, na du weißt schon, ein bißchen komisch zu werden?

 

Das sind nur drei Beispiele, es gibt noch vieles mehr. Als Hexe habe ich das Glück mit den unterschiedlichsten Menschen arbeiten zu können. Darunter einige aus anderen Kulturen und das hat mir immer wieder gezeigt, wie selbstverständlich es sein kann, spirituelles und rationales unter einen Hut zu bekommen.

Beispielsweise bei Menschen mit japanischen Wurzeln sehe ich immer wieder diese Selbstverständlichkeit. Auch wenn ich jeden Tag damit arbeite, lebe ich wie alle anderen hierzulande in einer Kultur, die viele Berührungsängste mit dem Geistigen hat.

Ganz anders bei den JapanerInnen: hier die neueste Technik im Alltag und auf der anderen Seite der Gang zum Schrein für die Ahnen oder ein geliebtes Haustier, das gestorben ist. Das läuft völlig natürlich miteinander, da gibt es keine Aufspaltung.

Die westlich-rationale Weltsicht ist nur eine unter vielen. Und wenn es hart auf hart kommt, trägt sie oft nicht richtig. Steht es Spitz auf Knopf lassen sich auch Skeptiker die Karten legen oder ein Ritual zusammenstellen, damit es endlich wieder vorangeht.

Oft leider erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht. Was hätte man vorher schon alles machen können, als es noch nicht so festgefahren war. Es wäre viel leichter gewesen, die Energie zu einem früheren Zeitpunkt neu auszurichten, als am Ende einer Sackgasse. Ein bißchen Hilfe „von oben“ hat noch nie geschadet und im Grunde ist das auch gar keine große Sache, sondern das Natürlichste der Welt.

 

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