Schwierige Zeiten

Das geht ja wirklich Schlag auf Schlag im Moment, auch in den Kursen ist es gerade ein großes Thema: Was ist da los? Dreht die Welt langsam durch?

Es sind große, lange Prozesse, die wir kaum überschauen können, die mit Gesellschaften an sich zu tun haben, denn nichts kommt aus dem Nichts.

Wenn es chaotisch wird, versucht man am besten mit dem Herzen zu sehen und in all dem medialen Aufruhr kommt ein stiller Gedanke: Was ist eigentlich mit den Opfern? Überall geht es um Täter, die Polizei, das Internet, was auch immer.

Sogar in solchen Momenten interessieren sich alle für die (vermeintlich) Starken, die Täter. Das finde ich bezeichnend. Natürlich stehen jetzt alle unter Schock und Angehörige oder Zeugen solcher Taten haben andere Sorgen, als Interviews zu geben.

Aber was machen die Medien? Da geht es fast nur um die „Macher“, die Täter. In einer Sendung kam eine Mutter, die in Winnenden ein Kind verloren hat, zu Wort und für mich waren ihre Worte, ihr Schmerz und ihre Emotionen so viel aussagekräftiger als alles sich-hochschaukeln und berauschen daran, wie viele Waffen jemand hatte, wie viele Tote es gab (acht, nein doch schon neun).

Es geht um Menschen, nicht um Zahlen. Es geht um Schmerz, Verzweiflung, Wut, Trauer und all die anderen Dinge, die unsere Hochglanzgesellschaft so gerne unter den Teppich kehrt. Da werden nicht nur neun Menschen erschossen, da werden Familien, Freunde und Bekannte mitverletzt, denn deren Leben ist nie mehr wieder wie zuvor. Das sollte auf den Headlines stehen, denn das ist die Realität, die niemand mehr rückgängig machen kann.

*

Ich hatte das schon im Interview letztens anklingen lassen: unsere Zeit hat zu viel Feuer (Wut, Machtwille, Power) und zu viel Luft (Über-Kommunikation, Gerüchte, oberflächliche Meinungen, auf alles aufspringen und es schnell wieder fallen lassen).

Wir brauchen mehr Erde: Boden, der unseren Wurzeln Halt gibt, damit wir nicht wegfliegen. Und wir brauchen Wasser, das Element der Gefühle, die das übermäßige Feuer löschen können, weil sie uns wieder mit uns selbst verbinden.

Die Elemente sind starke Symbole für das, was passiert. Ich setze mich zur Zeit intensiv damit auseinander, wie wir die Elemente-Arbeit (seit jeher unser europäisches Medizinrad) nutzen können, um mehr Balance zu finden.

Wir müssen alle etwas tun, die Zeit der großen Helden ist vorbei. „We don´t need another Hero“- Tina Turner hat es schon lange auf den Punkt gebracht.

Jeder muss etwas ändern und ein Stückchen mitmachen. Manchmal reicht es schon völlig aus, etwas Negatives wegzulassen. Auch das ist eine gute Tat. Die große Weltverbesserung fängt immer bei einem selbst an. Mitten im Leben.

Das ist nicht leicht. Den Meisten fliegt der Kopf weg. Job, Familie, immer am rennen, abends nochmal schnell die Mails checken und nein: dadurch, dass alle so leben, kann man sich eben nicht so einfach rausziehen. Solche Tipps kann man in den Skat drücken, dafür müssten Menschen alleine in sterilen Petrischalen leben.

Deshalb ist es auch so wichtig, dass alle anfangen, dass alle mitmachen und aus vielen kleinen Stückchen zum Schluss eben doch ein großes Stück entsteht. So unbeholfen wir manchmal vielleicht auch sind, es hat doch niemand die große Lösung. Man muss anpacken, wo man etwas machen kann. So klein es auch sein mag, denn auch klein ist definitiv besser als nichts.

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20 Gedanken zu „Schwierige Zeiten

  1. Liebe Claire, du sprichst mir aus der Seele. Danke für deine Worte!
    ich würde gerne etwas tun, etwas Praktisches. Können wir uns nicht alle an einem Termin „treffen“ und uns verbinden um etwas mehr Erde und Wasser in die Welt zu schicken?!
    Liebe Grüße an alle hier!
    Lisa

  2. Aus meiner persönlichen Sicht (die sich nicht mit globaler Wahrheit decken muss) könnte es ruhig etwas mehr Luft geben. Mir hilft sie, einen kühlen Kopf zu bewahren und mich nicht von dem Feuer anstecken zu lassen. Nachrichten, wie neulich im ARD, dass die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terroranschlags zu werden, geringer ist, als die, an seinem Essen zu ersticken, sind zu selten. Angst ist die treibende Kraft hinter dem zunehmenden Ungleichgewicht. Aber es ist die Angst vor einer Gefahr, die immer schon da war – sogar stärker als jetzt. Wir lassen sie nur immer mehr in Fokus rücken und unsere Gedanken und Emotionen davon bestimmen. Irrational aber scheinbar unaufhaltsam nimmt sie einen größeren Teil unseres Lebens ein, als wir ihr zugestehen sollten.
    Tun, was wir können, auch und vor allem im Kleinen – damit stimme ich überein. Aber zieht uns zu viel Mitgefühl nicht letztendlich mit immer tiefer in diesen Strudel. Sollten wir nicht Gelassenheit in uns suchen, um sie vermitteln zu können?
    Liebe Grüße,
    Olli

  3. Für mich scheint es so zu sein das schon zu viel nur mit Gefühl agiert wird. Angst, Zorn, Ablehnung und Hass – dagegen hat nur Vernunft eine Chance.
    Aber ansonsten gebe ich dir recht – turbulente Zeiten

  4. Danke für deine Worte! Jeder kann etwas tun und ich tue auf jeden Fall und ich versuche auch Menschen in meinem Umfeld zu motivieren mitzumachen. Jeder kann, wenn er will! LG Eva

  5. @ Olli und Ruhrtochter: Gut, dass ihr das erwähnt, das Wort „Gefühle“ ist missverständlich. Ich meine damit nicht Gefühlsduselei, Panikmache, Irrationalität oder ähnliches. Ich meine damit das tiefe, unaufgeregte Bauchgefühl, das einem sagt, was richtig ist.

    Angst, irrationale Gefühle, Panik(mache) usw. sind bereits da und Gefühle sind viel stärker als der Verstand und die Vernunft. Sonst hätte niemand Depressionen, Burnout, Liebeskummer, Alkoholprobleme, Eßstörungen und was es noch alles an „unvernünftigen“ Dingen gibt. Man würde einfach vom Kopf her beschließen, dass das keine gute Sache ist und das Problem wäre vom Tisch.

    Es geht nur mittendurch durch die Emotionen, um gut mit ihnen umzugehen. Nicht weglaufen, aber auch nichts aufbauschen. Aushalten und durchaus auch mitfühlen. Mitgefühl ist nicht Mitleid (in dem man sich dann auflöst). Das ist auch so ein mißverständliches Wort. Mitgefühl ist wirkliches Verstehen, von innen heraus, mit dem Instinkt.

    Gefühle werden in unserer Gesellschaft oft als Quelle der Irrationalität wahrgenommen, aber kein Gefühl ist einfach so da. Es gibt immer Wurzeln und Ursachen – und wenn es ganz archaische Bedürfnisse nach Sicherheit sind, die wir noch aus grauer Vorzeit mit uns herumschleppen.

    Konstruktiv genutzt sind Gefühle die stärkste Energiequelle, die wir haben. Wir kommen also nicht rundrum und können uns nicht in luftige Höhen absetzen. Um diesen heißen Brei kann man nicht herumschleichen.

  6. Liebe Claire!
    Besser hätte man es nicht sagen können! Ich für meinten Teil weigere mich, jetzt panisch zu werden, ich bleibe Optimist! „Mit unseren Gedanken formen wir die Welt“ sagte Buddah und Mutter Theresa hat dieses schön weitergeführt als sie sagte: „Ich würde nie auf eine Antikriegs-Demo gehen, aber immer zu einer Friedensdemo. Denn das womit wir uns beschäftigen, dass kommt auch“ Ich bin froh dass ich Menschen in meiner Umgebung habe, die da genauso denken und nicht nur die „in 10Tagen haben wir Krieg!“ Fraktion.
    Ich glaube wirklich, dass die Welt zwar jetzt in sehr schweren Zeiten steckt, es aber alles wieder gut, nein sogar besser wird. Mein Mann malte da neulich mit seinen Worten ein Bild wie wir mit unseren Enkel dasitzen und erzählen, als wir frisch verheiratet waren, da war die Welt unruhig und das Geld war mehr Wert als der Mensch. Und die Kleinen schauen uns ganz ungläubig an.

    LG
    Catharina

  7. @ Catharina: Ja, was man ruft, das kommt. Man muss an seine Werte glauben. Gandhi hat auch niemand garantiert, dass es klappt und hat er deshalb die Flinte ins Korn geworfen?

    Ich habe gehört, dass die französische Zeitung „Le Monde“ keine Bilder von Attentätern mehr zeigen will und das geht in die richtige Richtung.

    Wenn der (Anti)Held kein Held mehr ist, wenn der (negative) Ruhm ausbleibt, finden zumindest schon einmal die Größenwahn-Fantasien weniger Nahrung.

    Das ist mir erst jetzt so klar geworden: Jeder kennt zum Beispiel Breivik, aber wer kennt die Namen seiner 77 Opfer? Ich selbst ja auch nicht und das ist so ein Punkt, an dem man anfängt nachzudenken und zu hinterfragen.

  8. Weil in den Kommentaren gefragt wurde nach gemeinsamer Meditation:
    Vielleicht mag jemand beim MondRing mitmachen? Das ist keine zielgerichtete Heilmeditation, sondern eher das Gegenteil: zielgerichtetes Loslassen. 🙂 Das Zielgerichtete daran, ist sich gewahr zu werden, was grad in uns selbst abgeht und es voller Vertrauen loszulassen. SEHR heilsam.
    Hier ist eine Einführung: https://heckenwicke.wordpress.com/anleitung-fuers-mondmeeting/
    Über meinem Blog lade ich dazu ein, ich hab auch ne Mailingliste, und eigentlich brauchts keine Einladung: Geschieht zu jedem Voll- und Neumond.

    (Liebe Holunderhexe, wenn das hier nicht hinpasst, dann bitte entschuldigen und einfach löschen 🙂 )

  9. Sehr schön geschrieben!

    Da fällt mir wieder ein Absatz aus einem Buch aus meinen Studienzeiten ein. Der Absatz handelte davon, dass auf einem Pausenhof ein Junge ein Mädchen geschubst hat, welches daraufhin hinfiel und weinte. Der aufsichtführende Lehrer hat sich den „Täter“ geschnappt und ihm eine Strafpredigt gehalten, während die Freundinnen des Mädchens sich um sie kümmerten und sie trösteten. Das fiel ihm dann natürlich auf und er hinterfragte sein Handeln. Warum wendet man sich immer automatisch dem Täter hin und lässt das Opfer erst einmal allein?

    Gut, auf das tägliche Leben angewandt, ist es natürlich schwieriger. Wenn Opfer nur getröstet werden, ohne dass Täter bestraft werden, ist es wohl auch nicht der richtige Weg.
    Aber jeder sollte im Kleinen mal darauf achten, wann er wem große Beachtung schenkt.

    Ich konsumiere Nachrichten nur noch häppchenweise. Wenn Filmsequenzen eingespielt werden, schaue ich oft nicht mehr hin. Ich weiß nun, wie zerbombte Städte aussehen und es ist jedemal wieder grausam und menschenverachtend.
    Es ist sicherlich wichtig, Nachrichten möglichst neutral und unparteiisch zu überbringen, aber jeder sollte selbst entscheiden, wie viel und wann er diese Informationen haben möchte.

    Auf das tägliche Leben angewandt: Tue Gutes! So oft du kannst!
    Die vermeintlichen Schwachen sind oft die Starken. Positive Gedanken werden auf lange Sicht die Niedertracht überwinden. Es braucht halt manchmal ein wenig mehr Zeit.
    Zeit, die wir nutzen können, um uns und unser Tun zu hinterfragen.

    Was ist denn wirklich wichtig im Leben? Das neue Kleidungsstück? Das neue Mobiltelefon? Das neue Auto?
    Nein, letzten Endes sind es frisches, sauberes Wasser, gute Nahrung, ein vernünftiges Dach über dem Kopf, ZuFRIEDENheit und Gesundheit.
    Sicherlich noch ein paar andere Dinge, aber essentiell sind gar nicht so viele. Luxus (in Maßen) kann sehr schön sein, ohne Frage. 🙂 Aber nicht auf Kosten anderer.

  10. Liebe Claire, danke für diesen Beitrag! Super!
    Ja, mehr Erde und mehr Wasser. Und jede/r von uns in ihrem / seinem Herzen, Gedanken und Taten. Das ist so viel! 🙂 Herzliche Grüße, Dominique

  11. @ Katja: Ich sehe das so ähnlich in den Beratungen oft bei Mobbingopfern und da stellt man sich irgendwann die Frage: Moment mal? Warum müssen sich eigentlich nur die Opfer in Therapien abstrampeln, um wieder in ein normales Leben zu finden? Warum müssen vormals fröhliche Schüler irgendwann aus Verzweiflung die Schule wechseln? Was ist mit den Tätern? Die bräuchten ja wohl die Therapie.

    Normal ist es jedenfalls nicht, was sie tun (ärgerlicher Klatsch und Tratsch ist das eine, aber bei technischen Manipulationen, um jemanden vor versammelter Mannschaft auflaufen zu lassen oder z.B. offenen Spritzen in den Kitteltaschen von Krankenschwestern hört der Spaß auf).

    Da muss langfristig komplett umgedacht werden. Es kann nicht sein, dass Täter indirekt gewinnen, weil sie forscher sind und unsere Kultur den Sieger liebt. Denn das Opfer wird hat bestimmt irgendwelche Probleme gehabt, warum wurde es sonst Opfer? Es war wohl nicht stark genug. Soll das irgendein Psychologe „reparieren“ und wenn der es nicht schafft, Pech gehabt. Bei dieser Haltung ist es im Umkehrschluss auch nicht verwunderlich, dass Opfer wiederum zu Tätern werden (indem sie den Hass gegen andere oder gegen sich selbst richten, wie es oft genug passiert).

    Ich habe vor einer Weile ein Zitat des Dalai Lama gelesen, nach dem Gewalt immer die schlechteste Lösung ist, weil sie an einem Punkt beginnt, aber ganz viele Ausläufer entwickelt, die man dann nicht mehr kontrollieren kann. Selten hat man das deutlicher gesehen, als jetzt gerade – im Kleinen, wie im Großen.

  12. Weise Worte, direkt aus der Seele gesprochen, Claire!
    Wie es Likohe oben erwähnte: zu einem Termin „treffen“ und ein bisschen mehr Erde und Luft in die Welt wünschen, finde ich eine klasse Idee. Oder auch wenn nur jeder zu unterschiedlichen Zeitpunkten, aber in regelmäßigen Abständen dies tut. Vielleicht bringt es was, einen Versuch wäre es wert.

  13. An dem anonymen Kommentar: Ich halte das mit dem „Treffen“ (spirituelles arbeiten über Distanzen hat eine uralte Tradition) auch für eine gute Idee, allerdings kann ich es nicht unter meine Fittiche nehmen.

    Also wenn es Blogs gibt oder z.B. Facebook-Seiten, die das gerne ankurbeln möchten, nur zu! 🙂 Da ich momentan wieder beginne zu schreiben, bin ich da „drin“ und hätte nicht die Zeit es wirklich im Blick zu haben (halbe Sachen sind ja auch nicht das wahre).

  14. @ Claire
    Ja, mit den Mobbing-Opfern sagst du was!
    Das war bei uns im Kollegium auch oft Thema. Leider! Immerhin waren das lauter Pädagogen! Ich fass mir heute noch an den Kopf, was da alles in Gang gesetzt wurde und nichts (!) hatte Erfolg!
    Heute würde ich ganz anders Stellung beziehen. Früher habe ich mich nicht getraut. Ich habe mit den Opfern mitgelitten und mich dem Täter nur einmal in den Weg gestellt, wofür ich auch noch angezählt wurde. Und ich habe wirklich mitgelitten! ICH bin krank geworden. ICH habe den Schlussstrich gezogen.

    Es ist übrigens ganz interessant zu erkennen, warum jemand zum Täter wird und andere quält. Du hast Recht, solche Leute müssen dringend in Therapie. Aber sie würden diese Schwäche nicht zugeben und lachen dich aus, wenn du ihnen eine Therapie vorschlägst.
    Menschen, die eine Therapie starten, sind innerlich nämlich oft stark, jedenfalls stärker, als die, die sich einer Therapie entziehen.

    Deshalb wünsche ich der Menschheit ZuFRIEDENheit. Wer mit sich und seinem Leben zufrieden ist, hat es nicht nötig, in andere Suppen zu spucken und andere zu verunglimpfen.

    Wenn wir uns umsehen – egal ob in der näheren Umgebung oder in der Weltpolitik – diejenigen, die am meisten Unruhe stiften, sei es duch Provokation, Kriege oder dergleichen, die haben letzten Endes Angst um ihre Machtpostionen und sind mit ihrem derzeitigen Standpunkt nicht zufrieden.

  15. Ich hab gelernt – und es leuchtet mir absolut ein -, dass das größte Problem beim Mobbing nicht die Täter sind, sondern die schweigenden Leute, die auch dabei sind, zuschauen und es geschehen lassen. Aus Angst, selber in die Schusslinie zu geraten, oder weils ihnen gefällt, oder weil sie meinen es geht sie nicht an… Gründe gibts viele.
    Das nehme ich mir sehr zu Herzen. Die Masse, da bin ich selbst ein Teil von, und das will ich nicht sein.

  16. Liebe Claire,

    deine Zeilen sind punktgenau.

    Ich mag häufig nicht mehr Nachrichten hören oder lesen. Die ganzen Berichte, Vermutungen und evtl. auch geschickt eingestreute Manipulationen….ich ertrage das häufig nicht mehr. Es nimmt mit die Luft zum Atmen und viel meiner Lebensfreude, das will und kann ich nicht zulassen.

    Dann die andere Seite: ich gehe durch die Stadt und sehe viele „fremde“ Menschen, da merke ich wie sich langsam die „Schublade“ öffnet – und lasse dies nicht mehr zu. Ich lächele die „Fremden“ und es tut gut. Mein kleiner Beitrag – nur ein Lächeln…….

    Alles Liebe Cassy

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